Emotionales Management bedeutet vor allem, gelassen fühlen und handeln zu können...

1. Als Unternehmer glücklich sein

 Als Unternehmer hast du unzählige Erfahrungen gemacht. Die bestimmen und prägen dein Verhalten und dein Lebensgefühl. Je besser du dich und deine Reaktionen kennst, umso besser kannst du dich lenken. Stress und Druckgefühle müssen dich nicht überrollen. Du kannst das ändern, indem du z. B. deine Gedanken anders ausrichtest und deine Ressourcen gezielter einsetzt. Kleine Veränderungen können Großes bewirken, wenn sie an der richtigen Stelle ansetzen und emotionale Gewohnheiten einbeziehen.

2. Mit anderen gut klar kommen

Wenn du dich selber verstehst, kannst du auch andere verstehen. Und umso besser kannst du auch mit ihnen umgehen und Konflikte vermeiden oder lösen. Emotionales Management unterstützt dich dabei, gute Beziehungen zu knüpfen und eine vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen. Damit hast du die Basis für stabile Kundenbeziehungen, engagierte Mitarbeiter und eine gute Entwicklung in deinem Unternehmen. Oder du bringst deine Unternehmensnachfolge ohne emotionalen Stress gut über die Bühne. So sorgst du von Anfang an für eine ausgezeichnete Wertschöpfung, die allen dient. 

3. Konflikte in der Belegschaft lösen

Auch in deinem Unternehmen ist die emotionale Ebene entscheidend für die Wertschöpfung. "Emotionale Viren" können dort zu "Dienst nach Vorschrift" und innerer Kündigung, hoher Fluktuation, hohem Krankenstand oder anderen unerwünschten Wirkungen führen. Wenn z. B. Stress die Mitarbeiter lahmlegt, kann das Potenzial des Unternehmens nicht voll ausgeschöpft werden. Das Funktionieren eines größeren Systems hängt von vielen emotionalen Faktoren ab. Um dieses System zu unterstützen, ist z. B. eine psychische Gefährdungsbeurteilung hilfreich.

Emotionales Management im Unternehmen bedeutet, die emotionale Ebene anzuschauen, Stress abzubauen und eine gute Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Denn nur wenn emotionale Ebene entspannt ist, können Menschen sich gut konzentrieren, innovativ sein und hervorragende Arbeit leisten. 

Wie funktioniert emotionales Management?

Du lernst dich oder andere besser kennen, indem du verschiedene Facetten der Persönlichkeit in ihren Zusammenhängen betrachtest und deren Entstehungsgeschichte einbeziehst. Dadurch verstehst du dich und auch andere viel besser und kannst dich leichter lenken. So kannst du die Gefühle erleben, die du dir wünscht. Du fühlst dich nicht mehr ausgeliefert.

Mit dieser Methode kannst du deine Meinung über dich und deine alten Gewohnheiten auflösen und dich neu ordnen. Damit erschaffst du deine Basis für ein nachhaltig entspanntes Lebensgefühl.

Wenn du tiefer einsteigen und mehr über die Methode erfahren willst, dann lies auch meinen Blogartikel dazu!

Faktor Mitgefühl

Mitgefühl oder Power-Empathie ist die Basis in diesem Prozess. Es macht Strukturen durchlässig, schafft Verständnis und das Gefühl, angenommen zu sein. Was du mit echtem Mitgefühl betrachten kannst, das kann dich persönlich nicht verletzen. Egal ob es etwas aus deinem eigenen Erfahrungsschatz ist oder etwas, das einen anderen Menschen betrifft. So schaffst du gute Beziehungen - sowohl zu dir selbst als auch zu anderen.

Wenn du mehr darüber lesen willst, was dir Mitgefühl bringt und wie du es von Mitleid unterscheiden kannst, dann lies mal meinen Blogartikel dazu!

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Und zur Begrüßung schenke ich dir meine 10-teilige Reihe "10 Dinge, die sich sofort verändern, wenn du lernst dich zu lenken". Du bekommst an 10 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils eine Mail mit einem "Ding"...

 

Systemische Aufstellungen

Methodisch unterstützen systemische Aufstellungen diesen Prozess. Sie helfen, komplexe Systeme verständlich und überschaubar abzubilden und neu zu ordnen. 

Zum emotionalen Management findest du hier einen ausführlicheren Blogartikel