Emotionales Management bedeutet, auf der emotionalen Ebene gelassen bleiben zu können...

1. Sich selber lenken

Kein Mensch ist aus einem Klotz geschnitzt. Jeder Einzelne besteht aus unzähligen Erfahrungen und Prägungen. Die bestimmen das eigene Verhalten. 

Je  besser man die eigenen Strukturen kennt, umso besser kann man sie lenken. Emotionen müssen einen nicht überrollen, man kann die darin enthaltene Energie sogar nutzen und gezielt einsetzen.

2. Andere verstehen

Genauso wie man sich selbst verstehen kann, kann man auch andere verstehen. Und je besser man andere verstehen kann, umso leichter kann man mit ihnen umgehen. Das schafft gute Beziehungen, Vertrauen und Fürsorge.

3. Unternehmen lenken

Auch im Unternehmen ist die emotionale Ebene entscheidend für die Wertschöpfung. Mitarbeiter bilden ein größeres System, dessen Funktionieren von vielen emotionalen Faktoren abhängt. Um dieses System zu untersuchen, dafür gibt es die psychische Gefährdungsbeurteilung. Emotionales Management im Unternehmen bedeutet, die Gefühle der Mitarbeiter ernst zu nehmen und Stress abzubauen. Denn nur wenn die Gefühle leicht und entspannt sind, können Menschen sich gut konzentrieren und hervorragende Arbeit leisten. 

Wie funktioniert emotionales Management?

Du lernst zunächst deine verschiedenen Facetten in ihren Zusammenhängen und Entstehungsgeschichten kennen. Dann beginnst du damit dich zu steuern, indem du bewusst deine Aufmerksamkeit lenkst. So erzeugst du in dir schließlich genau die emotionale Wirkung, die du haben möchtest.

Mit dieser Methode kannst du deine Gewohnheiten und deine Konzepte auflösen und neue etablieren. Damit erschaffst du dir ein anderes Lebensgefühl, und zwar nachhaltig.

Faktor Mitgefühl

Mitgefühl ist die Basis in diesem Prozess. Es macht Strukturen durchlässig, schafft Verständnis und das Gefühl, angenommen zu sein. Und das wiederum ist die Voraussetzung für Veränderung. Außerdem erzeugst du damit gute Beziehungen - sowohl zu dir selbst als auch zu anderen.

Systemische Aufstellungen

Methodisch unterstützen systemische Aufstellungen diesen Prozess. Sie helfen, die Psyche in ihrer Komplexität überschaubar abzubilden und zu ordnen. 

Zum emotionalen Management Management findest du hier einen ausführlicheren Blogartikel