Foto: Annika Wolfraum

Wer den eigenen Geist lenken kann, ist frei!

Dass emotionales Management eine echte Herausforderung ist, habe ich schon früh erfahren. Es gab Zeiten, da war ich mit meinen Kindern alleinerziehend und überfordert. Als ich damals schwanger verlassen wurde, dachte ich, wenn ich das überstehe, dann schaffe ich auch alles andere, was noch kommen wird. Und so war's.

Ich habe gelernt, Emotionen rechtzeitig zu erkennen und zu lenken. Wo ich früher aufbrausend war und leicht etwas kaputtgeschlagen habe, bin ich heute gelassen und stoisch. Das ist nicht naturgegeben sondern gelernt.

Und ich weiß, dass jeder das lernen kann. Auch du kannst Anspannungen und Stress loslassen, deine eigene Gefühlslage anpassen und dein Leben lenken. Ich bring's dir bei, wie das geht. Dazu brauchst du vor allem Mitgefühl - für andere und für dich selbst. Andernfalls besteht die Gefahr, zu verbittern, wenn das Leben einem nicht die Pralinen beschert, die man sich gerade gewünscht hat. Mitgefühl ist ein wunderbares Pflaster auf emotionalen Wunden, das die Heilung vorantreibt und das Herz wieder öffnet. Und dann wird das Leben bunt und leicht. Glaub mir, ich weiß sehr genau, wovon ich spreche. Mitgefühl für uns brauchen wir alle sehr, und vor allem in unserer Wirtschaft.

Aus diesem Grund kümmere ich mich heute um die emotionale Ebene in Unternehmen. Und die fängt beim Unternehmer selber an und hört bei den Angestellten noch nicht auf. Es gibt so viele Einflüsse und es ist faszinierend für mich, sie aufzudröseln, bewusst zu machen und in Harmonie zu bringen.

Willst du wissen, was ich besonders gut kann?

Schweigen wie ein Grab! Wenn mir jemand was vertraulich erzählt, bleibt's auch vertraulich!

Und zuhören! Und dabei lese ich auch den Körperausdruck. Ich kriege sehr unterschwellige und versteckte Emotionen mit. Oft habe ich das Gefühl, ich kann die Gedanken durch den Kopf meines Gegenübers ziehen sehen. Die haben nämlich alle einen eigenen Körperausdruck!

Meine zweite Tochter ist übrigens autistisch zur Welt gekommen und hat noch nie viele Worte gemacht. Den Körperausdruck als Sprache zu lesen habe ich also seeehr gut gelernt. Schon aus Eigeninteresse...

Fotos: Annika Wolfraum

Es gibt ein Interview mit mir...

Im Online-Magazin B4B Wirtschaftsleben Mainfranken ist ein längeres Interview mit mir erschienen. Das kannst du hier nachlesen, wenn du Lust hast. Ich erkläre da am Beispiel einer Tafel Schokolade, was ich unter ethischem Handeln verstehe... 😉

 

Was ich früher wollte:

 

Glücklich sein. Aber will das nicht jeder? Damals dachte ich noch, dass das von den äußeren Umständen abhängt. Von anderen Menschen. Es hat ein paar Jahre gebraucht, bis ich begriffen hatte, dass dem nicht so ist.

 

Zum Glück hat mir meine buddhistische Praxis geholfen und mir gezeigt, dass ich allein für die Dinge verantwortlich bin, die ich erlebe. Zumindest, wie ich sie erlebe. Das ist Mentaltraining pur. Die buddhistische Ethik ist für mich das Wertvollste, was mir je begegnet ist.

Mein ganz besonderer und tiefer Dank gilt meiner buddhistischen Lehrerin Ji Kwang Dae Poep Sa Nim im Lotus Buddhist Monastery auf Hawaii. Dae Poep Sa Nim lehrt mich – und viele andere Schüler – den Sozialen Buddhismus und zeigt uns allen, dass wahre Freude entsteht, wenn man sich wirklich für das Wohlergehen von anderen einsetzt. 

Ich wurde von Elke Schlichting für den "Liebster Award" nominiert und habe ihre Fragen in einem Blogartikel beantwortet. Da erfährst du noch ein bisschen mehr über mich, wenn du magst. Du findest den Artikel hier!

Wo du mich noch finden kannst...

Foto: Annika Wolfraum


Außerdem bin ich…

  • gelistet als Coach für das Förderprogramm Vorgründungs- und Nachfolgecoaching Bayern
  • gelistet als Beraterin und Coach vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 
  • Diplom-Sozialpädagogin
  • Heilpraktikerin für Psychotherapie
  • ausgebildete systemische Familien- und Organisationsaufstellerin
  • Hypnosetherapeutin
  • Tanz- und Bewegungstherapeutin
  • Kinesiologin